Dienstag, 20. November 2012

Ein Lebenszeichen aus dem Nebel

Für die nächsten sieben Tage befinde ich mich auf einem Seminar. Diesmal in Gerolfingen/Hesselberg.
Ich sage euch, es ist richtig kalt hier oben. Und es ist seit heute früh neblig. Die Schwaden sind so dick, dass man nur zwei, drei Schritte weit sehen kann, dahinter verschwimmt alles zu undefinierbaren Umrissen.
von Ilias81 (Eigenes Werk) [Public domain], via Wikimedia Commons
Es ist sehr still hier.
Vorhin war ich draußen, es war schon dunkel, und nur wenige Straßenlaternen haben erfolglos versucht, den Nebel mit ihrem gelben Licht zu durchdringen. Die Geräusche klangen merkwürdig gedämpft und verzerrt. Die Luft war feucht. Alles fühlte sich klamm an. Unwillkürlich musste ich an Asmodeo denken…
Jetzt sitze ich in meinem kleinen Zimmer an einem einfachen Schreibtisch, habe die Heizung hochgedreht und werden den Abend dazu nutzen, an meiner Lilith-Saga 3 weiterzuschreiben. Die Stimmung hier oben ist dafür einfach ideal.
Viele Grüße
Roxann

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